Critical Mass im Oktober

Wie auch am letzten Freitag im vergangenen Monat fanden sich drei Mitglieder der Familie um 18:00 Uhr vor dem Rathaus ein. So nach und nach versammelten sich knapp 70 Teilnehmer, so dass es gegen zwanzig

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Route Critical Mass Oktober 2016

nach sechs losgehen konnte. Auch vier Lastenräder waren mit am Start. Zunächst vom Rathaus Richtung Norden und wie beim letzten Mal über den Obstmarkt zum Theater. Dann weiter nach Pfersee um am dortigen Schlössle-Park (Bgm. Bohl Straße) zu wenden und die Augsburger Straße zurück zu fahren. Nach einem kurzen Abstecher in Thelottviertel (Perzheimstraße, Schießstättenstraße und Rosenaustraße) führte uns der Weg zurück durch die Unterführung Richtung Hauptbahnhof. Von dort aus ging es weiter über den Königsplatz zum Theodor-Heuss-Platz um in der Konrad Adenauer Allee die Zählstelle rattern zu lassen. Zurück am Kö fuhren wir einen Abstecher Richtung Moritzplatz und dann zur Maximilianstraße. Auf einem kurzen Stück kamen wir in den Genuss des neuen Pflasters, welches sich im Vergleich zum bisherigen Kopfsteinpflaster sehr angenehm befährt.  Den Milchberg hinunter und weiter Richtung Friedberger Straße.

brenzlige Situation

An der Kreuzung Friedberger-, Remboldstraße versuchte ein ungeduldiger Autofahrer eine etwas größere Lücke im Verband zu nutzen um in Richtung Rotes Tor abzubiegen.  Daraus ergab sich für einen kurzen Augenblick eine etwas brenzlige Situation für eine Lastenradlerin mit Kindern an Board. Zwei weitere Teilnehmer konnten den Fahrer aber Gott sei Dank rechtzeitig zum Anhalten bewegen, so dass nichts weiter passiert ist. Dies zeigt wie wichtig die Funktion der „Corker“ ist. Danke an dieser Stelle an alle die diese wichtige Aufgabe übernehmen.

mit Hund

Am Schwaben Center rollte die Gruppe dann über den Alten Heuweg Richtung Prinzstraße. Trotz der kühlen Witterung bestand der Verband immer noch aus über 60 Teilnehmern inclusive eines Hundes, der seine Nase immer wieder vorwitzig aus seiner Lastenrad-Box herausstreckte.  

Hunger

Der Rückweg zur Innenstadt verlief dann über die Forsterstraße und den Oberen Graben zum Leonhardsberg. Wie schon bei der Letzten Teilnahme mussten wir hier dem mächtigen Hungergefühl unserer Tochter nachgeben und verließen den Tross um traditionell mit einem Döner den Abend abzuschließen. War wieder toll aber schon ganz schön kühl. 

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