Empfindliche Fracht und niedrige Temperaturen

Die alltäglichen Dinge ohne Auto zu bewältigen stößt nicht nur bei schweren oder sperrigen Gütern an Grenzen, nein manchmal sind es die kleinen empfindlichen Dinge.

Die richtige Kleidung

Kalt aber sonnig

Der Winter hat Augsburg nun schon seit 14 Tagen fest im Griff. Temperaturen unter -10°C sind an der Tagesordnung. Als Alltagsradler lernt man schnell sich mit dem entsprechenden Textilien zu schützen. Der Zwiebel-Look ist das Gebot der Zeit. Funktionsunterhemd oder T-Shirt, gefolgt von einem Langarm-Shirt, einem Pulli und zwei Jacken sorgen am Oberkörper für Wärme. Warme Rad-Leggings unter der Hose und zwei Paar Socken runden die Kleiderorgie ab. Natürlich sind Handschuhe und Mützen unverzichtbar. Einige werden jetzt denken, dass die mit dem E-Bike sich einfach mehr anstrengen sollten, dann bräuchte es nicht so viele Kleidungsstücke. Recht habt ihr, andererseits ich schwitze nicht und die Tempepratur unter den Textilien bleibt konstant. Also nicht erst ein wenig bibbern und dann transpirieren. 

Standheizung fürs Lastenrad

Soweit so gut.  Aber wie transportiere ich einen Blumenstrauß bei -8°C ? Diese empfindliche Fracht soll sicher ankommen und dann auch eine Weile schön sein. Hier kommen die Vorteile einer Transportbox auf dem Lastenrad ins Spiel.

Die Standheizung

Mit einfachen  Mitteln lässt sich fürs Fahrrad eine umweltfreundliche Standheizung realisieren.

Ein Stück Thermofolie, und zwei Wärmflaschen sind die notwendigen Zutaten. Im so geschützten Laderaum herrschten dadurch kuschelige 25°C und die Blumen kamen in Bestform beim Empfänger an.

Wieder eine Alltagssituation mit dem Rad bewältigt.

 

 

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