Unfreiwillig und plötzlich ohne Auto im Alltag – Ein Gastbeitrag

Bewusst und freiwillig ohne Auto im Alltag

Das wir unseren Alltag ohne Auto bestreiten stößt oftmals auf Erstaunen. Die Reaktionen reichen, sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt von Bewunderung über Unverständnis bis hin zu Mitleid. Ich kontere dann ganz gerne, dass ich froh bin es mir leisten zu können ohne Auto zu leben. Hierzu sind aber ein paar Rahmenbedingungen Grundvoraussetzung.

Die passende Infrastruktur

Wir leben am Stadtrand von Augsburg und haben alle Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Auch der ÖPNV ist gut ausgebaut und ein Carsharing-Stützpunkt ist fußläufig in zehn Minuten erreichbar.

Die Familienzusammensetzung

Mit kleinen Kinder ist es sicher schwieriger ohne Auto zurecht zu kommen. Doch man sollte auch die Antriebslosigkeit von Teenagern nicht unterschätzen. Hier kommt vor allem unser Packster mit der großen Ladefläche ins Spiel, denn damit ist auch der Transport von großen Kindern möglich. Auch Familienbesuche sind kein Problem, da diejenigen mit denen wir regelmäßig Kontakt pflegen alle in Augsburg wohnen.

Neben diesen günstigen Voraussetzungen kommen aber auch hinzu, dass wenn man sich ohne Auto anders organisiert. Freizeitaktivitäten spielen sich dann eher regional ab oder müssen mit den zur Verfügung stehenden Verkehrsmitteln gut erreichbar sein.

Wie es ist, wenn man umgeplant aufs Auto verzichten muss hat Alexander Hanisch in einem Beitrag zusammengefasst. Die Familie Hanisch lebt mit drei Kindern, von denen eines schulpflichtig ist, in Esslingen bei Stuttgart und sind eigentlich schon viel mit den Rädern unterwegs. Dennoch zeigen sich ganz ohne Auto rasch Grenzen auf.

Vielen Dank für den Beitrag Alex und Respekt für Euer ehrenamtliches Engagement.

Unfreiwillig und plötzlich ohne Auto im Alltag – von Alexander Hanisch

pedelecmonitor.de

Osterferien – Reisezeit – Italien – Strand – Sonne – Campen … so war die Vorstellung für die Zeit ab Karfreitag 2018. Nach einem 12 stündigen Pack-Marathon und 14 Stunden Fahrzeit sind wir mit Familie und Dachzelt auf dem VW-Bus in der Toskana angekommen – in Stuttgart soll es über Ostern regnen, wir sind in der Sonne am Strand, essen Eis, La Dolce Vita ganz und gar!

Drei Übernachtungen später war auf einem Ausflug diese blinkende Lampe im Cockpit und keine Motorleistung mehr da. Nach viel Hin- und Her, Diskussionen mit ADAC und Werkstatt sowie dem Abwägen aller möglichen Optionen traten wir auf eigenes Risiko die Heimreise samt Auto an. Der spannende Höhepunkt: die Schweizer Berge und Tunnel. Nun – darum geht es gar nicht, unser Auto mit Platz für Familie und Arbeitsgrundlage zum Transport weiterer Kinder steht für 2 Wochen in der Werkstatt und wir müssen nun den Alltag ohne Fahrzeug bestreiten – MIST!

Für unsere Mobilität steht neben Andreas‘ enormen Erfahrungsschatz folgendes zur Verfügung:

  • zwei Pedelecs mit je einem Kindersitz
  • ein Anhänger für 2 kleinere Kinder
  • ein 20 Zoll MTB, ein 16 Zoll MTB, ein Puky Laufrad
  • Kein CarSharing und kein Zweitwagen
  • jedoch sind Bus und Bahn im Ort vorhanden.

Ausflug ins Schwimm- und Freizeitbad

Normalerweise geht es per Auto ins 25km entfernte Oskar-Frech-Bad in Schorndorf, Eintritt 10 Euro für 2,5 Stunden und im Auto gibt es danach eine Vesper. Die nächstgelegene etwa gleich ausgestattete Möglichkeit ist das F3 im 15km entfernten Fellbach. Eintritt stattliche 30,60 Euro für 2 Stunden – AUTSCH, aber was soll man machen?!

So eine beschauliche Ausfahrt mit den Kleinen am Wochenende in der Natur ist schön, doch wenn man einen Plan hat und zu einer bestimmten Zeit irgendwo sein muss, ist das stressig. Geht es bergauf, steigt auch die Jammerquote – mal mehr, mal weniger – per Pedelec anschieben ist also angesagt. 1 Stunde und 2 Minuten später konnten wir endlich die Bikes vorm F3 anschließen. BADEZEIT!

Der Rückweg sollte an der Eisdiele in der Esslinger Innenstadt vorbeiführen. Der direkte Weg führte auf Straßen und auf optisch mit Strichen abgetrennten „Radschutzstreifen“.  Sie wurden dem Autoverkehr weggenommen, sodass PKW und LKW meist nur mit einem Abstand von 50cm an uns vorbei preschten – die Große auf ihrem 20 Zoll Kania hat sich wirklich tapfer geschlagen – es gab zwei Kugeln Eis!

Fazit des Tages: Ausflüge sind machbar. Die fahrradfreundliche Infrastruktur des Rückwegs ist stark verbesserungswürdig. Alternative Strecken gibt es nicht, da der Neckarradweg gesperrt ist und die Parallelstraßen oft bergiger oder gar Sackgassen sind. Touren ins nahe gelegene Freibad: JA! Noch so eine Tour ins F3 Fellbach: NEIN!

Der Wochenstart mit Schule sowie Sport- und Freizeitaktivitäten am Nachmittag

Der Alltag zwischen Schule, Kindergarten und Arbeit ist recht gut geregelt. Zur Schule wird zu Fuß gegangen. Zum Kindergarten bzw. zur Bushaltestelle geht es per Pedelec auf dem Kindersitz – danach dann direkt weiter zur Arbeitsstätte.

Vom Kindergarten nach Hause: Doch nach dem Kindergarten müssen mehrere Kinder von der Bushaltestelle abgeholt werden, der kleinste Nachwuchs muss dabei stets mit. Normalerweise war das per Pedelec mit Anhänger, Kindersitz und 16Zoller geplant – doch aus gesundheitlichen Gründen nicht stemmbar. Zum Glück konnten an den Tagen zwei Mütter mit großen Autos einspringen und alle Kinder zu uns nach Hause bringen. Die restlichen drei Tage der Woche klappte es per Pedelec.
Anmerkung: Laufen haben wir mal versucht, doch es geht 1,5km stetig bergauf und nach dem Kindergarten ist i.d.R. die Müdigkeit gewaltig und die Motivation nicht vorhanden, zeitlich ist es aufgrund der Sportvereine am Nachmittag gar nicht mehr machbar.

Diverse Sportvereine: Der Ausdruck „Mama-Taxi“ ist ziemlich treffend.

Der Turnverein liegt

  • eine Stunde per Bus entfernt,
  • oder aber 25 Minuten mit dem Pedelec (+ 5 Minuten bei Anhängerbetrieb),
  • ebenfalls 60 Minuten, wenn mit dem 20 Zoll MTB selbst gefahren wird,
  • oder 25 Minuten mit dem Auto, hier können dann sogar andere Kinder mitgenommen werden, die Eltern wechseln sich stetig ab – tolle Sache!

Wir ließen also die Turnenden und ihre Fahrräder von anderen Eltern hinfahren, auf dem Rückweg ging es abends per Fahrrad nach Hause zurück bzw. ich lieferte die anderen Turner vorher zu Hause ab.

Der Reitstall liegt definitiv nicht mehr in Fahrradentfernung – hier bietet sich seit kurzem ebenfalls die Möglichkeit eines abwechselnden Sammeltaxis an – das konnten wir diese Woche super nutzen!

Das Schwimmbad liegt im Herzen Esslingens und ist per Bus und Pedelec ausgezeichnet erreichbar. Solche Wege werden seit jeher per Pedelecs und Kinderfahrrädern zurückgelegt, sofern die Anzahl der Kinder nicht die Anzahl der möglichen Plätze in Kindersitzen, Anhängern und Kinderfahrrädern übersteigt.

Teamsport am Jägerhaus ist freitags angesagt. Wenn nur die Kleinsten mit müssen und auch trockenes Wetter ist, geht das wohl per Pedelec. Ansonsten ist auch an dieser Stelle das Auto unumgänglich – doch wir suchen bereits nach Mitfahr-Möglichkeiten.

Fazit zu den Nachmittagsaktivitäten: Wir bemühen uns stetig, das Auto stehen zu lassen und nach Alternativen zu suchen. Dort wo es möglich und sinnvoll ist, sind wir bereits seit Jahren mit Pedelecs und Kinderfahrrädern unterwegs. Doch die Sammeltaxis sind in unser derzeitigen Situation mit kleinen Kindern, die immer mitgenommen werden müssen und in dem zeitlich vorgegebenen Rahmen die einzige Lösung, um zu Vereinen und weiter entfernten Freizeitangeboten zu kommen, dabei ist es egal, ob wir oder andere Eltern fahren.

Die Familie – Opas und Omas, Tanten und Onkels

Besuche bei der Familie waren nicht geplant, doch die wären ins Wasser gefallen. Einerseits kostet die Bahn für uns 5 ein kleines Vermögen, andererseits wohnen die meisten Familienmitglieder weitab von Bus- und Bahn-Haltestellen. Eine Option wäre tatsächlich ein 9-Sitzer von Stadtmobil – immerhin gibt es ein Fahrzeug für ganz Esslingen, weit entfernt in der Esslinger Innenstadt.

Wenn aber der Ehepartner nicht zu Hause ist, um mal eben 30 Minuten auf die Kinder aufzupassen, muss man erst einmal mit 3 oder mehr Kindern samt Kindersitzen dort hinkommen – UFF!

Ehrenamt Foodsharing

Ein- bis Zweimal in der Woche sind wir ehrenamtlich bei Foodsharing tätig. Dabei werden Lebensmittel, die nicht mehr in den Verkauf dürfen, vom Einzelhandel abgeholt und  an Teilnehmende, Nachbarn oder Bedürftige verteilt. Es handelt sich dabei um genormte Lebensmittel-Klappkisten mit Kühlwaren, Obst- und Gemüse oder verpackten und konservierten Lebensmitteln. Das Problem: Manchmal sind es 20 Kisten, es können aber auch mal 80 sein. Bei großen Mengen sind wir mit dem Bus und dem enormen Kofferraumvolumen natürlich gern gesehen.

Da wir nun nur mit Pedelec und Fahrradanhänger kommen können, müssen 2-3 weitere Fahrzeuge für das nötige Volumen sorgen – das ist natürlich totaler Mist! Unglaublich das wir durch unser fehlendes Auto unter diesen Umständen mehr Verkehr erzeugen.

Zur Verdeutlichung: Die 4.000 Liter Getränke waren 4 Fahrten mit dem VW-Bus, beladen im Koffer- und Fahrgastraum. Die Anzahl der Fahrten mit Lastenrädern wären dann … äh, Andreas?

Kommentar – Naja, die Zuladung bei unseren Lastenrädern liegt so bei 80 kg bis 100 kg, je nach Gewicht des Fahrers… Jetzt kann jeder selber rechnen. Für diese Anwendung müsste man halt über einen Schwerlastanhänger (Carla Cargo) oder einen anderen Lastenradtyp nachdenken.

Fazit Foodsharing: Kleine Mengen werden immer per Pedelec abgeholt, doch meistens handelt es sich um mindestens 3 Klappkisten, teils mit Kühlwaren oder unverpackten Backwaren. Allein zum Schutz der Lebensmittel (Kühlung) ist ein schneller und sicherer Transport mit dem Auto besser – bei großen Mengen gibt es gar keine andere Möglichkeit.

Ohne Auto im Alltag – unsere Einschätzung

Zwei Wochen autofrei – eine ziemliche Herausforderung im gewohnten Familien-Alltag. Manche Fahrten wären ohne Auto durchführbar, doch es scheitert meist entweder am zeitlichen Aspekt oder an den vorhandene Mitnahme-Plätzen auf und hinter dem Pedelec. Ein Lastenrad mit Kindersitzen wäre da nur teilweise die Lösung – kann es 4-5 Kinder transportieren und reicht die Motorkraft an den Esslinger Steigungen? In einer flachen Stadt wie Karlsruhe sähe die ganze Angelegenheit wesentlich besser aus – hier bräuchte man einen Motor lediglich zum Vortrieb, nicht zum Überwinden der Höhenmeter.

Der Selbstversuch endete erfolgreich. Die Erkenntnis: Ja, zur Zeit brauchen wir das Auto (noch), sehr wahrscheinlich sogar weitere 5 Jahre, falls wir Eigenheim-Besitzer werden. Doch immer mehr (Groß-)Familien im Bekanntenkreis liebäugeln mit dem Kauf eines oder zweier Pedelecs, um Pendelstrecken zu bewältigen oder tägliche Besorgungen damit zu erledigen. Meine Frau, unsere Kinder und ich versuchen weiterhin, diese vergleichweise resourcenschonende Mobilität vorzuleben. Damit sind wir in Esslingen eine echte Minderheit.

Andreas, meine Frau und ich sind sehr beeindruckt, wie ihr vier den Alltag komplett ohne eigenes Auto bestreitet. Die gegebene Topografie, die Familiengröße samt Altersverteilung, die Erreichbarkeit der weit entfernt wohnenden Familie und die schlechte Verfügbarkeit von CarSharing-Angeboten sind ein paar dicke Brocken, die uns im Weg liegen – es hat trotz alledem Spaß gemacht.

6 thoughts on “Unfreiwillig und plötzlich ohne Auto im Alltag – Ein Gastbeitrag”

  1. Ich führe schon mein ganzes Leben ohne Auto, auch meine Eltern und Großeltern hatten keines, was aber noch nie jemanden in Erstaunen versetzte. Es kommt vielleicht auf den Wohnort an. In meiner Heimatstadt Berlin haben ziemlich viele Eingeborene kein Auto und auch keinen Führerschein.

    Nutzung von Carsharing ist aber kein „Leben ohne Auto“. Allenfalls eine geringere Dosis.

    1. In unserem Wohnumfeld gehört es „leider“ zur Regel, dass in Familien mindestens ein Auto vorgehalten wird. In vielen Haushalten sind sogar zwei und mehr Autos zu finden. Auch die Rückmeldungen in den sozialen Medien lassen auf eine hohe Autodichte in der Bevölkerung schließen. Laut Statistik sind es aktuell 573 PKWs pro 1000 Einwohner in Deutschland. In Berlin sind aktuell 1,2 Mio. PKWs bei 3,5 Mio. Einwohnern gemeldet. Somit ist es richtig, dass in Berlin die Autodichte geringer ist als im bundesdeutschen Durchschnitt. In unserem Blog beschreiben wir unseren Alltag ohne Auto. Ich denke, dass auch Ausnahmen in Ordnung sind. Insgesamt sind drei bis vier Fahrten im Jahr mit einem Carsharing Fahrzeug sicher als solche zu betrachten. Ich finde es prima, dass jemand sein ganzes Leben ohne Auto bestreitet, begünstigt hat es halt ein wenig gebraucht. Vielen Dank für Deine Anmerkungen.

  2. Noch ein Tipp: Nach Italien fahre ich auch gerne, wie auch Spanien oder Portugal! Früher wie heute gibt es Bahnverbindungen von Deutschland nach Südeuropa, insbesondere bequeme Schlafwagen, wenn auch nicht mehr von der DB. Man kommt also auch im Urlaub gut ohne Auto aus, wenn man sich bahngeeignete Ziele aussucht. Von Berlin kommt man — mit einigen Umstiegen — ganz gut nach Lissabon oder Palermo. Es ist leider deutlich teurer als die Generation Easyjet akzeptieren würde. Aber dafür macht es viel mehr Spaß!

    1. Hallo Martin,

      als ehemaliger Berliner weiß ich zu gut, was du meinst. S- und U-Bahn- sowie Bus- und Straßenbahnhaltestellen sind an fast jeder Ecke. Alles ist flach – sooo toll flach. Es gibt viele parallele und verkehrsberuhigte Nebenstraßen. Dinge des täglichen Lebens sind im nahen Umfeld oder aber in den jeweiligen Stadtzentren – Badeseen gibt es zur Genüge im Südwesten, im Norden, im Osten, usw. — ich vermisse das.

      Unsere Urlaube sind nicht in Ferienanlagen oder Hotelkomplexen mit Buffet am Morgen / Mittag / Abend. Zum Campingplatz fährt nunmal kein Zug, und fliegt kein RyanAir. Schade.

      1. Hallo pedelecmotor,

        Camping geht mit Bahn eigentlich auch gut, wenn man – wie ich – ein Faltrad hat. Also: Bahn soweit es geht, dann ggf. Bus, die letzten 10, 20 km dann mit dem Faltrad. Alternativ könnte man sich auch Räder vor Ort ausleihen, aber dann muß man schon vorher wissen, daß es dort gute Räder gibt. Manche Leihräder z.B. in Frankreich sind ein schlechter Witz.

        Mit eigenem Zelt und Schlafsack wurde mir das irgendwann zu nervig. Ich bin dann dazu übergegangen, Campingplätze zu wählen, die einem eine Hütte oder einen Wohnwagen vermieten. Bettwäsche kriegt man auch. Das geht i.d.R. nur wochenweise. Mich hat es allerdings gerade beim Campen immer gestört, daß da viele Leute mit Auto sind. Da ist man schon in der Natur und ausgerechnet da sammeln sich dann die Automobilisten. Ärgerlich! Und wenn ich dann mit dem Faltrad (Brompton) unterwegs bin, kann ich mir noch die — Entschuldigung! — dummen Autofahrersprüche anhören, wie praktisch das Faltrad doch sein müsse, weil man das sicherlich gut ins Auto kriegte.

        Zu Berlin: Du hast in allen Punkten recht, aber Badeseen fehlen mir in Berlin leider. Ich wohne in der Innenstadt und muß 15 km zum nächsten „akzeptablen“ See (Teufelssee, der mangels Wasserzufuhr nur bis Juli hygienisch genug ist) radeln, zu einem richtig schönen (Liepnitzsee, Heiliger See) 25 bis 30 km. Letzteres kombiniere ich dann zwar mit der S-Bahn, aber so richtig luxuriös ist das nicht mal mit dem Faltrad. Ich beneide alle, die in 5 bis 10 km einen schönen Badesee haben…

  3. Addbike oder Followme sind zwar nicht billig, aber Preiswert, wenn es darum geht den junioren den Anschluss an die Eltern (erst recht wenn motorunterstuetzt) zu bieten.
    Auch wenns nicht so chic ausschaut wie die Elektro-SUVs jetzt aussehen, Gepaecktraeger + Ortlieb erhoehen die Alltagstauglichkeit deutlich – auch Low-rider evtl.

    Aber insgesammt habt ihr euch einen ordentlichen Zeitplan auferlegt 😉

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